A) Bewohnbare Umwelteffizienz Design B) Führung in Energie- und Umweltdesign C) Emissionsarmes Energiedesign D) Lokale umweltfreundliche Wirtschaftsentwicklung
A) Vorrang der individuellen Interessen vor dem Wohl der Gemeinschaft B) Förderung der Entscheidungsfindung von oben nach unten C) Verschiedene Perspektiven ausschließen D) Sicherstellen, dass Entscheidungen lokale Bedürfnisse und Werte widerspiegeln
A) Nähe von hohen Gebäuden in städtischen Gebieten; eine geringere Dichte ist aus ästhetischen Gründen vorzuziehen B) Grad des Technologieeinsatzes in städtischen Gebieten; eine höhere Dichte erfordert einen höheren Energieverbrauch C) Anzahl der Menschen, die in einem bestimmten Gebiet leben; eine höhere Dichte kann die Zersiedelung verringern und eine effiziente Flächennutzung fördern D) Umfang der Vegetation in einer Stadt; eine höhere Dichte führt zu mehr Verschmutzung
A) Erschöpfung der Süßwasserquellen für die industrielle Nutzung B) Minimierung der Wasserverschwendung und Förderung der Wassereinsparung C) Entmutigung von wassersparenden Praktiken D) Zunahme der Wasserverschmutzung und -verunreinigung
A) Durch die Bevorzugung des Autoverkehrs gegenüber alternativen Verkehrsträgern B) Durch die Gestaltung von Straßen für alle Benutzer, einschließlich Fußgänger, Radfahrer und öffentliche Verkehrsmittel C) Durch die Schaffung von Barrieren für Zugänglichkeit und Mobilität D) Durch die Vernachlässigung der Sicherheit schwächerer Verkehrsteilnehmer
A) Unterbrechung der Energieversorgung und Schaffung von Ineffizienzen B) Erhöhung der Energieverschwendung und der Abhängigkeit von traditionellen Netzsystemen C) Steigerung der Energieeffizienz, Integration erneuerbarer Energiequellen und Verbesserung der Systemzuverlässigkeit D) Begrenzung des Zugangs zu Elektrizität und technischem Fortschritt
A) Einschränkung des öffentlichen Zugangs zur Natur und zu Aktivitäten im Freien B) Verstärkung des Wärmeinseleffekts und Verringerung der Wildtiere in der Stadt C) Förderung einer nicht nachhaltigen Entwicklung und Verschmutzung D) Verbesserung der Luftqualität, Schaffung von Erholungsgebieten und Förderung der Artenvielfalt
A) Durch die zunehmende Nutzung von Mülldeponien und die beschleunigte Erschöpfung der Ressourcen B) Durch die Förderung von Einwegprodukten und Wegwerfartikeln C) Durch Abfallvermeidung, Förderung von Wiederverwendung und Recycling und Minimierung des Ressourcenverbrauchs D) Durch die Vernachlässigung der Umweltauswirkungen von Produktion und Konsum
A) Förderung von Zersiedelung und übermäßiger Autonutzung B) Förderung autoorientierter Stadtteile, die weit entfernt von Transitmöglichkeiten liegen C) Aufbau kompakter, gemischt genutzter Gemeinden in der Nähe von Bahnhöfen zur Förderung des Fußgänger- und Radverkehrs sowie des öffentlichen Nahverkehrs D) Städteplanung ohne Berücksichtigung des öffentlichen Verkehrs
A) Sie erhöht die Abhängigkeit von privaten Fahrzeugen und fossilen Brennstoffen B) Sie trägt zur Zersiedelung und Abholzung der Wälder bei. C) Sie schränkt die Zugänglichkeit zu verschiedenen Teilen der Stadt ein. D) Es reduziert Verkehrsstaus, Luftverschmutzung und Kohlenstoffemissionen
A) Ausschließliche Konzentration auf künstliche Strukturen und Materialien B) Vernachlässigung der ökologischen Nachhaltigkeit bei architektonischen Entscheidungen C) Einbindung natürlicher Elemente und biologischer Vielfalt in städtische Räume zur Steigerung des Wohlbefindens D) Förderung steriler und unzusammenhängender Stadtlandschaften
A) Bike-Sharing-Programme B) Förderung der Nutzung von Einwegfahrzeugen C) Mehr Autobahnen für Autos bauen D) Vernachlässigung der Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs
A) Durch die Förderung von Einwegbaupraktiken B) Wiederverwendung bestehender Gebäude und Strukturen zur Abfallvermeidung und Erhaltung des kulturellen Erbes C) Durch die Missachtung von Gemeinschaftspräferenzen bei der architektonischen Gestaltung D) Durch den Abriss historischer Stätten für moderne Entwicklungen
A) Durch die Verringerung der Treibhausgasemissionen, die Förderung der Energieunabhängigkeit und die Eindämmung des Klimawandels B) Durch zunehmende Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und nicht erneuerbaren Ressourcen C) Durch die Vernachlässigung des Bedarfs an nachhaltigen Energielösungen D) Sie tragen zur Luftverschmutzung und Umweltzerstörung bei. |