A) John Maynard Keynes B) Milton Friedman C) Vilfredo Pareto D) Adam Smith
A) Keynesianische Wirtschaftslehre B) Laissez-faire C) Utilitarismus D) Monetarismus
A) Übermäßige staatliche Regulierung des Marktes B) Wirtschaftlicher Wohlstand durch Wettbewerb C) Erfolgreiche Koordinierung von Angebot und Nachfrage D) Wenn die Märkte die Ressourcen nicht effizient verteilen
A) Vorteile, die Personen erhalten, die nicht direkt an einer Markttransaktion beteiligt sind B) Direkte finanzielle Gewinne aus dem Markttausch C) Kosten, die von denjenigen getragen werden, die nicht von einer Transaktion profitiert haben D) Negative Auswirkungen auf die Markteffizienz
A) Einkommensteuer B) Mehrwertsteuer C) Progressive Steuer D) Verkaufssteuer
A) Steuereinnahmen aus Verbraucherausgaben B) Gesamtproduktionskosten für ein bestimmtes Produkt C) Die Differenz zwischen dem, was die Verbraucher für eine Ware/Dienstleistung zu zahlen bereit sind, und dem, was sie tatsächlich zahlen D) Gewinnspanne für Produzenten
A) Förderung der Rechte und Freiheiten des Einzelnen B) Maximierung des allgemeinen Glücks oder Nutzens in der Gesellschaft C) Minimierung staatlicher Eingriffe in wirtschaftliche Aktivitäten D) Förderung des Wettbewerbs zur Steigerung der Markteffizienz
A) Staatliche Eingriffe zur Umverteilung des Wohlstands B) Eine Veränderung, die mindestens einer Person zugute kommt, ohne dass sich die Situation für andere verschlechtert C) Eine Strategie zur Steigerung des Wettbewerbs auf dem Gesamtmarkt D) Jede Änderung der Politik, die zu Steuersenkungen führt
A) Marktversagen B) Monopolpreise C) Pareto-Effizienz D) Regulatorische Erfassung
A) Informationsasymmetrie B) Öffentliche Güter C) Perfekter Wettbewerb D) Externe Effekte
A) Keynesianische Wirtschaftslehre B) Neoklassische Wirtschaftswissenschaften C) Österreichische Volkswirtschaftslehre D) Marxistische Wirtschaftslehre
A) Einkommensungleichheit B) Marktnachfrage C) Inflationsrate D) Beteiligung an der Erwerbsbevölkerung
A) Luxusautos B) Fast Food C) Designer-Kleidung D) Nationale Verteidigung
A) Analyse von Angebot und Nachfrage. B) Spieltheorie. C) Geldpolitik. D) Kosten-Nutzen-Analyse.
A) Spieltheorie. B) Theorie der kollektiven Entscheidungsfindung. C) Verhaltensökonomie. D) Theorie des Marktgleichgewichts.
A) Sie konzentrierte sich auf die Maximierung des individuellen Nutzens. B) Sie beschäftigte sich mit internationalen Handelsrichtlinien. C) Sie befasste sich mit den Maßnahmen, die ein allmächtiger Sozialplaner ergreifen sollte. D) Sie ging hauptsächlich um die Effizienz der Märkte.
A) Die Effizienz wettbewerbsorientierter Märkte. B) Die Gültigkeit des Utilitarismus in der Wirtschaftswissenschaft. C) Ob kollektive Entscheidungsregeln, die auf der Rationalität basieren, soziale Wohlfahrtsfunktionen aus individuellen Präferenzen ableiten können. D) Die Auswirkungen staatlicher Eingriffe auf das Wohlbefinden.
A) Österreichische Schule B) Marxistische Tradition C) Keynes'sche Tradition D) Bentham'sche Tradition
A) Sinkende Durchschnittskosten auf kurze Sicht. B) Konstante Durchschnittskosten. C) Steigende Durchschnittskosten auf lange Sicht. D) Sinkende Durchschnittskosten auf lange Sicht.
A) Die Idee des Marktversagens. B) Das Prinzip der Umverteilung. C) Die Logik von Adam Smiths „unsichtbarer Hand“. D) Das Konzept des vollkommenen Wettbewerbs.
A) Die Produktionsmöglichkeitsgrenze B) Punkte auf einer Kontraktkurve C) Die globale Nutzenoberfläche D) Die soziale Indifferenzkurve
A) Arrows Unmöglichkeitssatz B) Pareto-Effizienz-Theorem C) Smiths Theorem der unsichtbaren Hand D) Keynes'sches Gleichgewichtstheorem
A) Steuern werden nur zur Generierung von Einnahmen verwendet. B) Steuern können Ineffizienzen wie externe Effekte ausgleichen. C) Steuern führen immer zu Ineffizienz. D) Steuern haben keinen Einfluss auf die Markteffizienz.
A) Linear und abwärts geneigt nach rechts. B) Zwei gerade Linien, die einen 90-Grad-Winkel bilden. C) Aufwärts geneigt nach rechts. D) Kreisförmig. |