A) Beschleunigung B) Geschwindigkeit C) Momentum D) Drehmoment
A) Die an einem Objekt verrichtete Arbeit ist gleich der Änderung der kinetischen Energie des Objekts. B) Die Beziehung zwischen Drehmoment und Winkelbeschleunigung C) Die Definition der potenziellen Energie D) Die Kraft, die erforderlich ist, um ein Objekt mit einer konstanten Geschwindigkeit in Bewegung zu halten
A) Mechanische Energie B) Kinetische Energie C) Potentielle Gravitationsenergie D) Momentum
A) W = Fd B) E = mc2 C) p = mv D) F = ma
A) F = ma B) a = Δv / Δt C) α = Δω / Δt D) T = Fd
A) Sie bleibt konstant B) Sie erhöht C) Sie vermindert D) Sie ist nicht konserviert und wird in andere Energieformen umgewandelt, z. B. in Wärmeenergie.
A) Das Objekt muss eine konstante Geschwindigkeit haben B) Das Objekt muss sich in Ruhe befinden C) Die Nettokraft und das Nettodrehmoment, die auf das Objekt wirken, sind beide gleich Null. D) Das Objekt muss den Impuls Null haben
A) Kraft ist gleich Masse mal Beschleunigung B) Ein ruhendes Objekt bleibt in Ruhe C) Energie ist immer konserviert D) Für jede Aktion gibt es eine gleichwertige und entgegengesetzte Reaktion
A) Länge des Pendels B) Anfangsgeschwindigkeit C) Auslösewinkel D) Masse des Bobs
A) Das Konzept skalierter Größen. B) Anwendungen in der Chaostheorie. C) Ein neuer Satz physikalischer Gesetze. D) Eine neue Physik oder ein allgemeinerer Rahmen als die Newtonsche Mechanik.
A) Gebogene Koordinaten B) Freiheitsgrade C) Verallgemeinerte Koordinaten D) Kartesische Koordinaten
A) qi (i = 1, 2, 3...) B) ci (i = 1, 2, 3...) C) ri (i = 1, 2, 3...) D) xi (i = 1, 2, 3...)
A) N B) Gleiche Anzahl wie die Anzahl der gekrümmten Koordinaten C) 3, unabhängig von N D) Hängt von den angewendeten Nebenbedingungen ab
A) Freiheitsgrade B) Verallgemeinerte Geschwindigkeiten C) Kartesische Geschwindigkeiten D) Nebenbedingungen
A) Nicht-holonome Nebenbedingungen. B) Skleronome Nebenbedingungen. C) Holonome Nebenbedingungen. D) Rheonome Nebenbedingungen.
A) Skleronomische Nebenbedingungen. B) Rheonomische Nebenbedingungen. C) Holonomische Nebenbedingungen. D) Nicht-holonomische Nebenbedingungen.
A) Skeronomisch. B) Nicht-holonomisch. C) Rheonomisch. D) Dynamisch.
A) Skleronomisch. B) Statisch. C) Rheonomisch. D) Holonomisch.
A) Schrödinger-Gleichung B) Euler-Lagrange-Gleichungen C) Newtons zweites Gesetz D) Hamiltons Gleichungen
A) N-dimensionaler reeller Raum B) 3-dimensionaler imaginärer Raum C) 1-dimensionaler reeller Raum D) 2-dimensionaler komplexer Raum
A) 3N B) N C) 4N D) 2N
A) Lagrange-Bahn B) Phasenpfad C) Impulslinie D) Hamiltonsche Kurve
A) Konfigurationsraum B) Impulsgrafik C) Hamiltonsche Abbildung D) Phasenportrait
A) Klassische dynamische Variablen werden zu quantenmechanischen Operatoren, die durch einen Hut (^) gekennzeichnet sind. B) Klassische dynamische Variablen werden zu Skalarfeldern. C) Klassische dynamische Variablen bleiben unverändert. D) Klassische dynamische Variablen werden durch Matrizen ersetzt.
A) Die Wirkung S. B) Hamiltons charakteristische Funktion W(q). C) Der kanonische Impuls P. D) Die Lagrange-Funktion L.
A) Kinetische Energie B) Potentielle Energie C) 4-Gradient D) Verallgemeinerte Kraft
A) Potentielle Energie B) Generalisierte Koordinaten qr C) Lagrange-Dichte D) Jede Beschleunigung ak |