A) Berechnen der Fläche unter einer Kurve B) Lösen von partiellen Differentialgleichungen C) Analyse der Dynamik linearer zeitinvarianter Systeme D) Berechnung der Eigenwerte von Matrizen
A) Ausgang des Systems, wenn der Eingang eine Impulsfunktion ist B) Anwendung des Faltungstheorems C) Stabilitätsanalyse des Systems D) Ausgang des Systems, wenn der Eingang eine Sinusfunktion ist
A) Auswirkungen der Anfangsbedingungen auf das System B) Fähigkeit, das System in jeden gewünschten Zustand zu steuern C) Reaktion des Ausgangs auf externe Störungen D) Analyse der Systemstabilität
A) Bestimmung der Stabilität eines geschlossenen Kreislaufs B) Analysieren des Frequenzgangs C) Lösen von Differentialgleichungen D) Berechnung der Zustandsraumdarstellung
A) Bestimmung des mathematischen Modells eines Systems aus Input-Output-Daten B) Optimierung der Reglerparameter C) Analytisches Lösen von Differentialgleichungen D) Bewertung der Systemleistung durch Simulation
A) Dämpfungsverhältnis des Systems B) Zeitkonstante des Systems C) Phasenverschiebung zwischen Eingangs- und Ausgangssignal D) Verstärkungsfaktor zwischen Eingang und Ausgang
A) Eigenwerte der Systemmatrix B) Elemente der Kontrollierbarkeitsmatrix C) Ausgangsverhalten eines Systems auf Eingangssignale D) Eigenschaften im eingeschwungenen Zustand
A) Bestimmt, ob alle Zustände des Systems steuerbar sind B) Löst für die Systempole C) Berechnet die Laplace-Transformation des Systems D) Bewertet die Beobachtbarkeit des Systems
A) Erfasst die gesamte Systemdynamik in kompakter Form B) Begrenzt die Analyse nur auf lineare Systeme C) Benötigt weniger Rechenressourcen D) Ermöglicht die direkte Berechnung der Übertragungsfunktion
A) Stabilitätsanalyse unter verschiedenen Störgrößen B) Fähigkeit, den internen Zustand eines Systems anhand seiner Ausgaben zu bestimmen C) Steuereingangsanforderungen für gewünschte Zustandsübergänge D) Verhalten des Systems im Frequenzbereich
A) Bestimmung der Kontrollierbarkeit des Systems B) Anpassung der Standorte der Systemmasten, um die gewünschte Leistung zu erzielen C) Minimierung der Fehler im stationären Zustand D) Beseitigung von Systemstörungen
A) Differenzengleichungen B) Algebraische Gleichungen C) Gemischte Operatoren D) Differentialgleichungen
A) Eulers Theorem B) Sharkowskis Theorem C) Newtons Theorem D) Lagranges Theorem
A) Strogatz B) Newtonsche Mechanik C) Luenberger D) Beltrami
A) Darwins Die Entstehung der Arten B) Einsteins Relativitätstheorie-Schriften C) Newtons Principia D) Strogatz (1994)
A) Richard Feynman B) Tim van Gelder C) Stephen Hawking D) John von Neumann
A) Das Superpositionsprinzip B) Das Linearitätsprinzip C) Das Homogenitätsprinzip D) Das Kontinuitätsprinzip
A) Pendeleffekt B) Resonanzeffekt C) Schmetterlingseffekt D) Harmonischer Effekt
A) Lineares Chaos B) Deterministisches Chaos C) Stochastisches Chaos D) Zufälliges Chaos
A) Gleichgewicht B) Phasenübergang C) Schichtbildung D) Lineare Entwicklung
A) Der A-nicht-B-Fehler B) Fehler beim mathematischen Denken C) Probleme beim Gedächtnisabruf D) Sprachliche Entwicklungsverzögerung
A) Neurosymbolische kognitive Architektur B) Dynamische Feldtheorie (DFT) C) Kognitive Verhaltenstherapie D) Evolutionäre Robotik
A) Noam Chomsky B) Diane Larsen-Freeman C) B.F. Skinner D) Jean Piaget
A) 2010 B) 1997 C) 2001 D) 1985 |