A) Pythagoras B) Aristoteles C) Sokrates D) Platon
A) Melody B) Harmonie C) Kontrapunkt D) Rhythmus
A) Schopenhauer B) Russell C) Hegel D) Hume
A) Nietzsche B) Kant C) Hume D) Platon
A) Fuge B) Konzert C) Symphonie D) Sonate
A) Brahmane B) Karma C) Dvaita D) Nada
A) Verdi B) Mozart C) Puccini D) Richard Wagner
A) Ludwig van Beethoven B) Eduard Hanslick C) Richard Wagner D) Franz Liszt
A) Textur B) Melody C) Harmonie D) Rhythmus
A) Die historische Entwicklung von Musikinstrumenten. B) Die Untersuchung grundlegender Fragen über die Natur und den Wert der Musik sowie unsere Erfahrung damit. C) Die Analyse von Musikkompositionen hinsichtlich ihrer technischen Aspekte. D) Die Kategorisierung verschiedener Musikgenres.
A) Seit den 1980er Jahren. B) Im frühen 20. Jahrhundert. C) Während der Renaissance. D) Im antiken Griechenland.
A) Was sind die historischen Ursprünge der musikalischen Notation? B) Was verrät uns die Musikgeschichte über die Welt? C) Was ist die Definition von Musik? D) Welche Beziehung besteht zwischen Musik und Geist?
A) Melodie. B) Rhythmus. C) Farbe. D) Harmonie.
A) Sie betonten die Rolle von Texten in musikalischen Kompositionen. B) Sie unterstrichen die Bedeutung von Melodien in der Musik. C) Sie hoben die Bedeutung der klassischen musikalischen Ausbildung hervor. D) Sie stellten die Vorstellung in Frage, dass Musik auf Melodien und Rhythmen basiert, was zu Forderungen nach umfassenderen Definitionen führte.
A) Musik, die für religiöse Zeremonien komponiert wurde. B) Musik mit einer bestimmten Erzählung oder Geschichte. C) Musik, die ausschließlich elektronische Instrumente verwendet. D) Musik, die nicht explizit etwas darstellt und keine gegenständliche Bezugnahme hat.
A) Musik sollte nur für religiöse Zwecke verwendet werden. B) Musik ist rein eine Form der Unterhaltung. C) Musik ist die Antwort auf das Rätsel des Lebens und drückt die tiefsten Gedanken des Lebens aus. D) Musik hat keinen wesentlichen Einfluss auf menschliche Emotionen.
A) Johann Wolfgang von Goethe. B) René Descartes. C) Immanuel Kant. D) John Locke.
A) Die Rolle der Musik in politischen Bewegungen. B) Die technischen Aspekte des Komponierens von Sinfonien. C) Die Tiefe von Mozarts Musik und die sinnliche Natur von Don Giovanni. D) Die historische Entwicklung der Oper.
A) Auditorischer Genuss B) Harmonische Köstlichkeit C) Melodische Verführung D) Klangliche Freude
A) Eduard Hanslick und Richard Wagner B) Baumgarten, gefolgt von Kant C) La Monte Young und Rhys Chatham D) Harry Partch und Kyle Gann
A) Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Johannes Brahms B) Wilhelm Heinrich Wackenroder, Ludwig Tieck, E. T. A. Hoffmann C) Richard Wagner, Friedrich Nietzsche, Georg Wilhelm Friedrich Hegel D) Johann von Goethe, Arthur Schopenhauer, Søren Kierkegaard
A) Ludwig van Beethoven B) Richard Wagner C) Hector Berlioz D) Johannes Brahms
A) "Entweder – Oder" B) "Phänomenologie des Geistes" C) "Kritik der reinen Vernunft" D) "Die Welt als Wille und Vorstellung"
A) Ludwig van Beethoven B) Johann Wolfgang von Goethe C) Friedrich Nietzsche D) Arthur Schopenhauer |