A) Die Kreuzigung B) Das letzte Abendmahl C) Die Taufe von Jesus D) Die Auferstehung
A) Nur Johannes B) Matthäus, Markus und Lukas C) Nur Matthäus D) Nur markieren
A) Kommunion B) Opfern Sie C) Erntedankfest D) Das Angebot
A) Peter B) Moses C) Paul D) Jesus Christus
A) Tägliche Mahlzeiten B) Lesen der Heiligen Schrift C) Das Teilen der Eucharistie D) Anbetungsmusik
A) Transsubstantiation B) Konsubstantiation C) Transmutation D) Verklärung
A) Der Geist des Glaubens B) Das Blut Christi C) Die Freude des Herrn D) Das Wasser des Lebens
A) Brot und Wein B) Brot und Fisch C) Wein und Käse D) Wasser und Öl
A) Es stammt aus dem Aramäischen: qaddish, was 'Heiligkeit' bedeutet. B) Es stammt aus dem Koine-Griechisch: εὐχαριστία (eucharistía), was 'Dank' bedeutet. C) Es hat seinen Ursprung im Lateinischen: sacramentum, was 'Sakrament' bedeutet. D) Es leitet sich vom Hebräischen ab: berachah, was 'Segen' bedeutet.
A) Die Presbyterianer. B) Die Anglikaner. C) Die Baptisten. D) Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.
A) 'Weihe'. B) 'Segenssprache'. C) 'Transsubstantiation'. D) 'Kommunion'.
A) Das Johannesevangelium. B) Die Briefe des Paulus. C) Die Didache. D) Die Offenbarung des Johannes.
A) Petrus B) Jakobus C) Paulus D) Johannes
A) Johannes 6,53-56 B) Matthäus 26,26-28 C) 1. Korinther 10,16 D) Lukas 22,19-20
A) Teilnahme an einer rituellen Mahlzeit B) Feier des Abendmahls C) Empfang des Heiligen Kommunions D) Brotbrechen
A) Brotbrechen B) Kommunion C) Abendmahl D) Eucharistie
A) Heilige Messe B) Gottesdienst C) Badarak D) Heilige Sakramente
A) Orthodoxe Kirche B) Syrische Christentum C) Koptisches Christentum D) Lutherische Kirchen
A) Messe B) Gottesdienst C) Heilige Messe D) Eucharistie
A) Prosfora B) Gottesdienst C) Heilige Qurbana D) Messe
A) Das Sakrament B) Die Messe C) Die Göttliche Liturgie D) Die Heilige Qurbana
A) Anhänger des geschlossenen Abendmahls B) Anhänger des offenen Abendmahls C) Personen, die das Abendmahl nicht praktizieren D) Anhänger des teilweisen Abendmahls
A) Niemals in der Geschichte B) Seit dem frühen 20. Jahrhundert C) Erst in den letzten Jahren D) Seit Mitte des 19. Jahrhunderts
A) Sie praktizieren das Abendmahl überhaupt nicht. B) Nein, sie halten sich an eine ähnliche Auslegung. C) Ihre Auslegung ist eher von liturgischem Charakter. D) Ja, sie haben eine völlig andere Auslegung.
A) Markus B) Johannes C) Lukas D) Matthäus
A) Transsubstantiation B) Konsubstantiation C) Sakramentale Einheit D) Reale Gegenwart
A) Chanukka B) Das Passahfest C) Das Laubhüttenfest D) Jom Kippur
A) Sakramentale Einheit B) Transsubstantiation C) Konsubstantiation D) Symbolische Gegenwart
A) Wein, der mit Wasser verdünnt wurde B) Weißwein C) Alkoholfreier Traubensaft D) Rotwein
A) Martin Luther, Thomas Cranmer, Charles Spurgeon B) Johannes Calvin, John Knox, Ulrich Zwingli C) Billy Graham, Rick Warren, T.D. Jakes D) R. Scott Clark, W. Robert Godfrey, Michael Horton, Daniel R. Hyde, Kim Riddlebarger
A) Fusswaschung B) Stilles Gebet C) Drei Tage Fasten D) Lesung aus dem Alten Testament
A) Jeden Sonntag B) Nur während der Osterzeit C) Vierteljährlich D) Einmal im Monat
A) Prosphora B) Keddase C) Badarak D) Heilige Qurbana
A) Nur als eine Erinnerung. B) Als eine geistliche Gegenwart, nicht als eine physische Gegenwart. C) Durch die Transsubstantiation. D) Durch eine sakramentale Verbindung.
A) Orthodoxe Kirche B) Katholische Kirche C) Lutherische Kirche D) Anabaptistische Kirchen (Gedenkgemeinschaft)
A) Ein ordinierter Pfarrer, Diakon oder Kirchenvorsteher. B) Jedes getaufte Mitglied. C) Nur der Kirchenpräsident. D) Eine bestimmte, nicht ordinierte Person.
A) Weihnachten B) Karfreitag C) Gründonnerstag D) Ostern
A) Helwys-Bekenntnis (1611) B) Augsburger Bekenntnis C) Zweites Londoner Baptisten-Bekenntnis D) Nicaenum Glaubensbekenntnis
A) Jährliche Feier B) Monatliche Feier C) Vierteljährliche Feier D) Wöchentliche Feier
A) Samstage. B) Montage. C) Freitage. D) Mittwoche.
A) Kommunion per Post B) Verwendung einzelner Becher mit Wasser C) Nur Brot ohne Wein empfangen D) Tauchen (des Hostien in den Kelch)
A) Ehrenamtliche Gemeindemitglieder. B) Die Mitglieder des Chors. C) Kinder unter zwölf Jahren. D) Nur der Priester.
A) Proskynesis, das Verbeugen oder Niederknien. B) Latria, die Anbetung, die nur Gott zusteht. C) Hyperdulia, eine besondere Form der Verehrung für Maria. D) Dulia, die Verehrung, die den Heiligen entgegengebracht wird.
A) "Göttlich" B) "Übernatürlich" C) "Himmlisch" D) "Täglich"
A) Niemand, die Gebete werden still gesprochen B) Männer und Frauen gleichermaßen C) Nur Kirchenführer D) Alle männlichen Teilnehmer
A) Die Mitglieder der Gemeinde B) Mitglieder, die nicht dem Priestertum angehören C) Freiwillige Helfer in der Gemeinde D) Mitglieder des Priestertums
A) Prosphora B) Heilige Liturgie C) Badarak D) Gottesdienst
A) Freiwillige, äußere Rituale B) Ausschließlich innere spirituelle Erfahrungen C) Strikte Ablehnung jeglicher Rituale D) Kein Unterschied, sie folgen traditionellen Praktiken
A) Zeremonie B) Ritual C) Gottesdienst D) Anordnung
A) Gottesdienst B) Epiklese C) Anaphora D) Liturgie der Gläubigen
A) Ablehnung der Transsubstantiation B) Entweihung der Hostie C) Verweigerung der Eucharistie D) Blutbeschuldigung
A) Sehr liturgisch und strukturiert B) Nicht-liturgisch, freie Anbetung C) Von einem einzigen ordinierenden Geistlichen geleitet D) Privates und stilles Gebet
A) 'Mneme', was einfache Erinnerung bedeutet. B) 'Anamnesis', was eine tiefere theologische Bedeutung als nur das Erinnern impliziert. C) 'Charis', was Gnade bedeutet. D) 'Thesmē', was sich auf Gesetz oder Anordnung bezieht.
A) Jährlich B) Monatlich C) Wöchentlich D) Einmal pro Quartal |