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Die Wohlstandsgesellschaft von John Kenneth Galbraith - Prüfung
Beigesteuert von: Schwarz
  • 1. In "The Affluent Society" erörtert Galbraith die Rolle welchen Sektors?
A) Das verarbeitende Gewerbe.
B) Der Agrarsektor.
C) Der Dienstleistungssektor.
D) Der öffentliche Sektor.
  • 2. Was ist nach Galbraith die "Technostruktur"?
A) Die Organisationen, die wirtschaftliche Entscheidungen beeinflussen.
B) Die in der Produktion verwendete Technologie.
C) Die Arbeitskräfte einer Volkswirtschaft.
D) Die Vertretung der Regierung in der Wirtschaft.
  • 3. Was, so Galbraith, wird in Wohlstandsgesellschaften vernachlässigt?
A) Immobilien.
B) Märkte für Luxusgüter.
C) Ausländische Investitionen.
D) Öffentliche Güter und Dienstleistungen.
  • 4. Worauf bezieht sich der Begriff "symbolischer Konsum" im Zusammenhang mit Galbraiths Werk?
A) Nur das Nötigste einkaufen.
B) Investitionen in nachhaltige Produkte.
C) Informierte Verbraucherentscheidungen treffen.
D) Der Kauf von Waren nach Status und nicht nach Nutzen.
  • 5. Welche Rolle weist Galbraith den Wirtschaftsplanern zu?
A) Maximierung der Unternehmensgewinne.
B) Minimierung der staatlichen Eingriffe.
C) Einschränkung der Wahlmöglichkeiten der Verbraucher.
D) Angemessene Investitionen in das Gemeinwohl anleiten.
  • 6. Worin besteht laut Galbraith die Gefahr eines übermäßigen Konsumverhaltens?
A) Sie fördert das Wirtschaftswachstum.
B) Sie fördert die soziale Harmonie.
C) Sie gewährleistet die Verteilung des Wohlstands.
D) Sie führt zu einer Verschlechterung der Umwelt.
  • 7. Wie sollte nach Ansicht von Galbraith der Reichtum umverteilt werden?
A) Durch die Förderung der Verbraucherausgaben.
B) Durch die Durchsetzung des wirtschaftlichen Wettbewerbs.
C) Durch Sozialpolitik und Besteuerung.
D) Indem sie sich auf freiwillige Wohltätigkeit stützen.
  • 8. Wie sieht Galbraith die Beziehung zwischen Wohlstand und moralischen Werten?
A) Wohlstand kann zu moralischer Gleichgültigkeit führen.
B) Die Moral wird durch den Reichtum nicht beeinträchtigt.
C) Wohlstand verbessert die gesellschaftliche Moral.
D) Reichtum ist gleichbedeutend mit Tugend.
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