- 1. Die Notfallmedizin ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit der Diagnose, der Behandlung und dem Management von akuten Krankheiten und Verletzungen befasst, die eine sofortige Behandlung erfordern. Notfallmediziner sind darin geschult, Patienten, die mit kritischen Zuständen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Trauma und schweren Infektionen in die Notaufnahme kommen, schnell zu beurteilen und zu stabilisieren. Sie arbeiten unter hohem Druck, um schnelle, lebensrettende Maßnahmen zu ergreifen und die Versorgung mit Spezialisten zu koordinieren, um die besten Ergebnisse für die Patienten zu erzielen. Der Bereich der Notfallmedizin erfordert ausgeprägte klinische Fähigkeiten, schnelle Entscheidungsfindung und die Fähigkeit, unter Stress zu arbeiten, um in Notfallsituationen eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten.
Wofür steht das ABC in der Notfallmedizin?
A) Beurteilen, Atmen, Komprimieren B) Arterien, Atmung, Brustkorb C) Atemwege, Atmung, Kreislauf D) Alert, Verband, Gehirnerschütterung
- 2. Was ist der erste Schritt bei der Behandlung eines Patienten, der nicht ansprechbar ist und nicht atmet?
A) Einen Beatmungsschlauch einführen B) Prüfen Sie die Reaktionsfähigkeit und rufen Sie um Hilfe C) Sofort mit der Wiederbelebung beginnen D) Mit der Verabreichung von Sauerstoff beginnen
- 3. Welches Verhältnis von Kompression zu Beatmung wird für die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Erwachsenen empfohlen?
A) 30:2 B) 15:2 C) 100:1 D) 5:1
- 4. Was ist der primäre Zweck eines Defibrillators in der Notfallmedizin?
A) Zur Wiederherstellung eines normalen Herzrhythmus B) Zur Kontrolle von Blutungen C) Zur Verabreichung von Medikamenten D) Zur Schmerzlinderung
- 5. Wofür steht das Akronym OPQRST bei der Beurteilung von Schmerzen in der Notfallmedizin?
A) Beginn, Provokation, Qualität, Strahlung, Schweregrad, Zeit B) Überdosis, Schmerz, Schnell, Entlastung, Stress, Behandlung C) Sauerstoff, Puls, Schnell, Linderung, Schwellung, Temperatur D) Ursprung, Priorität, Schnell, Erleichterung, Schritte, Zeit
- 6. Welchen Zweck erfüllt die Glasgow Coma Scale?
A) Zur Beurteilung des Bewusstseinszustandes eines Patienten B) Zur Diagnose von Frakturen C) Zur Messung des Blutdrucks D) Zur Überwachung der Sauerstoffsättigung
- 7. Was ist die empfohlene Erstbehandlung für einen Patienten mit Kammerflimmern?
A) Durchführen einer Lumbalpunktion B) Einleitung der Dialyse C) Defibrillation D) Verabreichung von Antibiotika
- 8. Was ist die geeignete Behandlung für einen Patienten mit Anaphylaxie?
A) Epinephrin (Adrenalin) verabreichen B) Anlegen einer Aderpresse C) Antibiotika verabreichen D) Warme Decken bereitstellen
- 9. Was ist eine Schlüsselkomponente der Katastrophenvorsorge im Kontext der Notfallmedizin?
A) Sicherung des Versicherungsschutzes B) Erstellung von Kommunikationsprotokollen und Evakuierungsplänen C) Vorrat an nicht verderblichen Lebensmitteln D) Entwicklung neuer medizinischer Geräte
- 10. Was bedeutet das Akronym START bei der Triage von Massenunfällen?
A) Sicherheit, Transport, Beurteilung, Beruhigung, Behandlung B) Strategisches Triage- und Reaktionsteam C) Den Angriff genau dort stoppen D) Einfache Triage und schnelle Behandlung
- 11. Welches der folgenden Symptome ist ein häufiges Anzeichen für einen Herzinfarkt?
A) Kopfschmerzen B) Schmerzen oder Unbehagen in der Brust C) Rückenschmerzen D) Muskelschwäche
- 12. Wofür steht das Akronym ACLS in der Notfallmedizin?
A) Akutversorgung Lebensrettung B) Advanced Critical Life Support C) Akute koronare Lebenserhaltung D) Advanced Cardiac Life Support
- 13. Welche Bildgebungsmethode wird bei einem Schlaganfall am häufigsten eingesetzt, um eine akute Blutung oder Ischämie festzustellen?
A) CT-Untersuchung B) MRI C) Röntgenbild D) Ultraschall
- 14. Welche der folgenden Ursachen ist eine häufige Ursache für einen veränderten mentalen Status in der Notaufnahme?
A) Vitaminmangel B) Erhöhter Blutdruck C) Dehydrierung D) Hypoglykämie
- 15. Was bedeutet das Akronym PPE im Zusammenhang mit der Notfallmedizin?
A) Pädiatrische Präventivuntersuchung B) Öffentliche Patientenaufklärung C) Übung zur Patientenpositionierung D) Persönliche Schutzausrüstung
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