A) Ein Top-Down-Ansatz für die Entscheidungsfindung B) Ein System, in dem nur ein Sektor die Kontrolle über öffentliche Angelegenheiten hat C) Ein Prozess, bei dem verschiedene Sektoren zusammenarbeiten, um öffentliche Probleme anzugehen D) Ein wettbewerbsfähiges Modell der öffentlichen Verwaltung
A) Nur staatliche Stellen B) Nur Unternehmen und Behörden C) Nur Non-Profit-Organisationen D) Behörden, gemeinnützige Organisationen, Unternehmen und kommunale Gruppen
A) Vermeiden von Konfliktlösungen B) Vertrauen zwischen Partnern aufbauen C) Fokussierung auf kurzfristige Gewinne D) Die Geheimhaltung von Entscheidungen
A) Umgehung von Kontrolle und Aufsicht B) Verlagerung der Schuld auf andere Sektoren C) Gewährleistung von Transparenz, Verantwortung und Lernen aus den Ergebnissen D) Verschweigen von Informationen vor den Beteiligten
A) Erleichterung des Informationsaustauschs und des gegenseitigen Verständnisses B) Verwirrung und Missverständnisse schaffen C) Förderung des Wettbewerbs zwischen den Sektoren D) Beschränkung des Zugangs zu wichtigen Daten
A) Gewährleistung vielfältiger Perspektiven und Repräsentation B) Zur Beschleunigung des Entscheidungsprozesses C) Ausschluss von Interessengruppen mit abweichenden Meinungen D) Aufrechterhaltung eines geschlossenen Entscheidungsprozesses
A) Durch Ignorieren widersprüchlicher Standpunkte B) Durch Dialog, Verhandlung und Kompromiss C) Durch die Eskalation von Streitigkeiten bei höheren Behörden D) Durch die Auferlegung der Entscheidung eines Sektors auf andere
A) Schaffung kurzfristiger Gewinne mit unmittelbaren Ergebnissen B) Einschränkung von Transparenz und Rechenschaftspflicht C) Aufbau von Vertrauen, gegenseitigem Verständnis und Nachhaltigkeit D) Verzicht auf Engagement und Partnerschaften
A) Aufbau von Vertrauen, Verantwortlichkeit und Legitimität B) Manipulation von Informationen zum persönlichen Vorteil C) Stakeholder von der Entscheidungsfindung ausschließen D) Zur Wahrung der Geheimhaltung und Kontrolle |