A) Carcharhinus leucas B) Sphyrna mokarran C) Galeocerdo cuvier D) Isurus oxyrinchus
A) 10-14 Fuß B) 20-25 Fuß C) 1-3 Fuß D) 5-7 Fuß
A) Süßwasserflüsse B) Tropische und gemäßigte Gewässer C) Polare Gewässer D) Wüsten
A) Geschwindigkeit Dämonen B) Vegetarische Haie C) Elegante Raubtiere D) Mülltonnen des Meeres
A) Zerstörung des Lebensraums B) Der Klimawandel C) Invasion der Aliens D) Überfischung
A) Ausgestorben B) Am wenigsten besorgniserregend C) Nahezu bedroht D) Kritisch bedroht
A) Laute Lautäußerungen B) Koordinierung der Gruppen C) Verfolgung der Geschwindigkeit D) Heimlichkeit und Hinterhalt
A) 3 B) 7 C) 5 D) 1
A) Galeocerdonidae B) Carcharhinidae C) Hexanchidae D) Sphyrnidae
A) Seine dunklen Streifen, die an das Muster eines Tigers erinnern. B) Seine Fähigkeit, schnell zu schwimmen. C) Seine große Größe. D) Sein aggressives Verhalten.
A) Buckelwale B) Orcas (Schwertwale) C) Weiße Haie D) Delfine
A) Sie sind lang und nadelartig. B) Sie haben sehr scharfe, ausgeprägte Sägezahnungen mit seitlich abstehenden Spitzen. C) Sie haben keine Sägezahnungen. D) Sie sind flach und glatt.
A) 3,5 bis 4,7 Meter (11 Fuß 6 Zoll – 15 Fuß 5 Zoll) B) 1 bis 2 Meter C) 8 bis 10 Meter D) 5 bis 6 Meter
A) Weißer Hai B) Tigerhai C) Stierhai D) Hammerhai
A) Lamniformes B) Carcharhiniformes C) Hexanchiformes D) Orectolobiformes
A) Hai, der Menschen frisst B) Ozeanriese C) Meeresgeist D) Tiefseebewohner
A) Die Wachstumsraten sind in kalten Gewässern am höchsten. B) Alle wachsen mit einer gleichmäßigen Rate, unabhängig von der Region. C) Sie variiert je nach Region, wobei einige deutlich schneller wachsen als andere, manchmal fast doppelt so schnell. D) Sie alle wachsen langsam und gleichmäßig.
A) Tigerhai B) Walhai C) Stierhai D) Hammerhai
A) Gegenschatten B) Anpassung C) Verkleidung D) Nachahmung
A) Eher keilförmig B) Rund C) Quadratisch D) Dreieckig
A) Größere Pupillen B) Farbwechselnde Haut C) Biolumineszente Organe D) Eine reflektierende Schicht namens „Tapetum lucidum“
A) Eine nictierende Membran B) Bewegliche Oberlider C) Verhärtete Hornhaut D) Transparente Schuppen
A) Windmuster B) Magnetfelder C) Schallwellen D) Wärmere Strömungen
A) Nur Meeressäugetiere B) Nur kleinere Fische C) Andere Haie, einschließlich Sandhaien D) Nur Rochen
A) Plankton B) Seetang C) Tote Mantarochen D) Süßwasserfische
A) Galapagos-Inseln, Ecuador. B) Rotes Meer. C) Olowalu, Hawaii. D) Great Barrier Reef, Australien.
A) Drei B) Vier C) Zwei D) Fünf
A) Mark Addison B) Eine Forscherin der University of Miami C) Fiona Ayerst D) Bethany Hamilton
A) Bethany Hamilton B) Mark Addison C) Eine Forscherin der University of Miami D) Fiona Ayerst
A) Weibchen weisen ein anderes Farbmuster auf. B) Männchen leben länger als Weibchen. C) Männchen haben schärfere Zähne als Weibchen. D) Weibchen sind im Allgemeinen größer als Männchen.
A) Er ordnete ihn einer anderen Gattung zu. B) Der Artname ehrt ihn. C) Er entdeckte das erste Fossil eines Tigerhai. D) Er war der Erste, der sein Verhalten beschrieb.
A) Schwarz B) Dunkelgrün C) Rot D) Weiß oder hellgelb
A) Elektrowahrnehmung B) Ihre Schnauze zum Abtasten C) Biolumineszente Signale D) Echolokation
A) Biolumineszenz B) Elektrische Felder C) Tarnfarbung D) Hohe Schwimmgeschwindigkeit
A) Dunkle Hintergründe B) Felsige Oberflächen C) Sandige Untergründe D) Bunt gefärbte Korallenriffe
A) Schnelle Beschleunigung B) Elektrischer Schock C) Tarnung D) Beruhigung
A) Greenpeace International. B) Umweltprogramm der Vereinten Nationen. C) Internationale Union zur Bewahrung der Natur (IUCN). D) World Wildlife Fund. |