A) Isolation von Gleichaltrigen. B) Weniger Verantwortung. C) Mehr Arbeitsstunden. D) Steigerung der persönlichen und beruflichen Entwicklung.
A) Führungsqualitäten. B) Nur technische Fähigkeiten. C) Nur soziale Kompetenzen. D) Keine Fähigkeiten.
A) Struktur und Dauer. B) Art des Mentors. C) Nur Kosten. D) Nur Standort.
A) Seltener Kontakt und Feedback. B) Beschränkungen beim Erfahrungsaustausch. C) Regelmäßige Treffen und Kommunikation. D) Den Fortschritt ignorieren.
A) Das entmutigt den zukünftigen Erfolg. B) Sie ist immer negativ. C) Es hilft dem Mentee, sich zu verbessern. D) Sie ersetzt die Notwendigkeit des Lernens.
A) Aufbau beruflicher Beziehungen. B) Isolation von Kollegen. C) Personalisierung der sozialen Medien. D) Nur zu gesellschaftlichen Anlässen versammeln.
A) Bessere Aufstiegsmöglichkeiten. B) Verlust des Vertrauens. C) Reduzierte soziale Netzwerke. D) Erhöhte Arbeitsunzufriedenheit.
A) Nur eine formale Mentorenschaft. B) Eine nicht verwandte berufliche Beziehung. C) Eine Beziehung zwischen einem Chef und einem Mitarbeiter. D) Eine Beziehung zwischen Personen auf derselben Ebene.
A) Zu leicht gestellte Aufgaben. B) Vernachlässigung der Leistungskontrolle. C) Vermeidung von schwierigen Gesprächen. D) Sich anspruchsvolle, aber erreichbare Ziele setzen. |