A) Syntax B) Phonologie C) Historische Linguistik D) Deskriptive Linguistik
A) Sprachliche Isolation B) Spracherwerb C) Sprachkontakt D) Aussterben der Sprache
A) Altes Mesopotamien B) Altes Ägypten C) Das alte China D) Das antike Griechenland
A) Baskisch B) Suaheli C) Chinesisch D) Französisch
A) Etymologie B) Morphologie C) Pragmatik D) Syntax
A) Keltisch B) Romanze C) Germanisch D) Slawisch
A) Austronesisch B) Uralisch C) Khoisan D) Indo-Europäisch
A) Afroasiatisch B) Dravidisch C) Sino-Tibetisch D) Indo-Europäisch
A) Synchrone Betrachtungsweise B) Vergleichende Methode C) Interne Rekonstruktion D) Prinzip der Uniformität
A) Synchronische Analyse B) Psycholinguistik C) Rekonstruktion von Ursprungssprachen D) Etymologie
A) Interne Rekonstruktion B) Synchronische Analyse C) Vergleichende Methode D) Massenvergleiche von Vokabeln
A) 5.000 Jahre B) 10.000 Jahre C) 20.000 Jahre D) 15.000 Jahre
A) Vergleichende Sprachwissenschaft B) Synchrone Analyse C) Diachrone Analyse D) Psycholinguistik
A) Ferdinand de Saussure B) Roman Jakobson C) Edward Sapir D) Noam Chomsky
A) Komparative Methode B) Interne Rekonstruktion C) Synchrone Analyse D) Diachrone Analyse
A) Es gab keine Schriftsprachen. B) Geschriebene Aufzeichnungen hinken der gesprochenen Sprache immer hinterher, wenn es darum geht, sprachliche Entwicklungen widerzuspiegeln. C) Grammophone haben nur gesprochene Sprache aufgezeichnet. D) Soziolinguisten haben keine älteren Epochen untersucht.
A) singen ↔ sang ↔ gesungen B) gehen → ging C) laufen → rannte → gelaufen D) springen → sprang
A) Sie sind Überreste eines vollständig regelmäßigen Systems von Vokaländerungen. B) Sie wurden schon immer als unregelmäßig betrachtet. C) Sie folgen dem gleichen Muster wie schwache Verben. D) Sie sind aufgrund moderner Sprachregeln unregelmäßig.
A) Interne Rekonstruktion B) Vergleichende Analyse des Wortschatzes C) Synchronische Analyse D) Vergleichende Methode
A) Archäologische Beweismittel B) Linguistische Beweismittel C) Genetische Beweismittel D) Historische Aufzeichnungen
A) Durch Konvergenz und Entlehnung. B) Wenn sie einen gemeinsamen Wortschatz haben. C) Wenn sie in der gleichen geografischen Region gesprochen werden. D) Wenn sie ähnliche Schriftsysteme verwenden.
A) Konvergenz beinhaltet die Übernahme von Elementen, während genetische Abstammung eine gemeinsame Herkunft impliziert. B) Konvergenz führt zur Entstehung neuer Sprachen, während genetische Abstammung dies nicht bewirkt. C) Es gibt keinen Unterschied; beide Begriffe bedeuten dasselbe. D) Konvergenz bezieht sich auf phonetische Veränderungen, während genetische Abstammung sich auf den Wortschatz bezieht.
A) Nur genetische Verwandtschaft. B) Nur Konvergenz durch Entlehnungen. C) Die Verwendung ähnlicher Alphabete. D) Sowohl Konvergenz durch Entlehnungen als auch genetische Verwandtschaft.
A) Die Untersuchung der Satzstruktur und der Prinzipien für den Satzbau. B) Die Analyse des evolutionären Ursprungs der Sprache. C) Der Vergleich von Veränderungen in der Syntax zwischen nicht verwandten Sprachen. D) Die Formulierung von Regeln, die die Entwicklung von Wortbildungsmustern im Laufe der Zeit beschreiben. |