A) Eine Computerprogrammiersprache. B) Ein theoretischer Rahmen für das Verständnis der Struktur und des Verhaltens komplexer Systeme. C) Eine medizinische Behandlung für schwere Krankheiten. D) Eine Philosophie, die einen nomadischen Lebensstil fördert.
A) Das Konzept, dass sich Systeme nur in eine Richtung verändern können. B) Die Überzeugung, dass Systeme von Natur aus unberechenbar sind. C) Die Idee, dass ein System denselben Endzustand mit unterschiedlichen Mitteln erreichen kann. D) Der Grundsatz, dass alle Systeme ein einziges Endziel haben.
A) Entropie B) Homöostase C) Chaotischer Attraktor D) Dysfunktion
A) Verbesserung des Verständnisses und der Verwaltung komplexer Systeme, um die Gesamteffizienz und Widerstandsfähigkeit zu erhöhen. B) Systemische Wechselwirkungen zu ignorieren. C) Beibehaltung des Status quo ohne jegliche Änderungen. D) Förderung von Chaos und Unordnung in Systemen.
A) Die Tendenz von Systemen, sich im Chaos aufzulösen. B) Der Prozess der Selbstzerstörung des Systems. C) Das Auftreten neuer Eigenschaften auf höheren Organisationsebenen, die auf niedrigeren Ebenen nicht vorhanden sind. D) Die Entwicklung von identischen Komponenten innerhalb eines Systems.
A) Sie erhöht die Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Bedingungen. B) Sie behindert die Kommunikation zwischen den Systemelementen. C) Sie führt zu systemischer Instabilität und Dysfunktion. D) Sie erhöht die Vorhersehbarkeit.
A) Anziehungspunkt B) Autopoiesis C) Heterogenität D) Homogenität
A) Die Theorie lebender Systeme ist eine spezielle Anwendung des Systemdenkens, die sich auf lebende Organismen und ihre Interaktionen konzentriert. B) Systemdenken ist ein neuerer und fortschrittlicherer Rahmen als die Theorie lebender Systeme. C) Systemdenken ist ein Teilbereich der Theorie lebender Systeme. D) Es handelt sich um völlig unterschiedliche Konzepte. |