A) Die gemeinsamen Werte, Überzeugungen und Praktiken einer Gruppe B) Die von einer Gruppe gesprochene Sprache C) Der sozioökonomische Status einer Gruppe D) Der geografische Standort einer Gruppe
A) Verwendung von Slang und Redewendungen B) Vermeiden von Blickkontakt C) Unterbrechung zur Klärung von Missverständnissen D) Aktives Zuhören
A) Effektives Arbeiten in der interdisziplinären Forschung und Entwicklung B) Westlich, gebildet, industrialisiert, reich, demokratisch C) Wege zur Verbesserung der interkulturellen Beziehungen und des Dialogs D) Weltweites Engagement für integrative Forschung und Diversität
A) Entmutigung des kulturellen Austauschs und der Verständigung B) Verbesserung der Kenntnisse und Fähigkeiten für einen effektiven Umgang mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen C) Durchsetzung der Konformität mit einer einzigen kulturellen Norm D) Einer Kultur den Vorzug vor anderen geben
A) Die Gefühle und Perspektiven anderer verstehen und teilen B) Förderung von Ethnozentrismus und Stereotypen C) Vermeidung von emotionalen Beziehungen zu Menschen aus anderen Kulturen D) Ignorieren kultureller Unterschiede und Gemeinsamkeiten
A) Sie fördert Ethnozentrismus und Vorurteile. B) Sie hilft, Missverständnisse zu vermeiden und fördert Einfühlungsvermögen und Respekt. C) Sie gibt der Effizienz den Vorrang vor kulturellen Nuancen. D) Sie führt zu kultureller Isolation und Exklusivität.
A) Individualistische Kulturen schätzen Stille und Pausen in Gesprächen, während kollektivistische Kulturen ständiges Reden bevorzugen. B) Individualistische Kulturen vermeiden direkten Blickkontakt, während kollektivistische Kulturen ständigen Blickkontakt pflegen. C) Individualistische Kulturen bevorzugen die schriftliche Kommunikation, während kollektivistische Kulturen die mündliche Kommunikation bevorzugen. D) In individualistischen Kulturen stehen persönliche Ziele und Autonomie im Vordergrund, während in kollektivistischen Kulturen Harmonie und Beziehungen in der Gruppe wichtig sind.
A) Die Leichtigkeit der Anpassung an neue kulturelle Normen B) Das Gefühl der Desorientierung und des Unbehagens bei der Begegnung mit fremden Kulturen C) Das durch kulturübergreifende Interaktionen gewonnene Vertrauen D) Der Reiz, andere Traditionen zu erleben
A) Kultureller Ansatz B) Ansatz, der auf indigenem Wissen basiert C) Interkultureller Ansatz D) Theorie der Bedeutungen von Bedeutungen
A) Theorie des Fremden B) Ansatz, der indigene Kulturen berücksichtigt C) Kultureller Ansatz D) Interkultureller Ansatz
A) Definition und Metapher B) Eine gemeinsame Vergangenheit C) Direkter Bezug zu den referenziellen Objekten D) Interkulturelle Gültigkeit
A) Durch Vermeidung, Nachgeben oder Kompromissbereitschaft. B) Durch Problemlösung. C) Durch Dominanz. D) Durch Fokussierung auf das eigene Ansehen.
A) 1990 B) 1975 C) 1987 D) 1984
A) Kreuzfeuer B) Fehler C) Fehlzündung D) Fehltritt
A) Vier B) Fünf C) Zwei D) Drei
A) Die Spanische Inquisition B) Der amerikanische Bürgerkrieg C) Die protestantische Reformation D) Die Kreuzzüge
A) Die Vermeidung von Diskussionen über Identität. B) Die Ignorierung persönlicher und kultureller Identitäten. C) Die Förderung ausschließlich der eigenen kulturellen Identität. D) Die Anerkennung der von anderen Personen selbst definierten Identitäten.
A) Flexibilität B) Klarheit C) Aktives Zuhören D) Geduld
A) Sich so verhalten, dass man das Verständnis für die Perspektiven anderer zeigt. B) Ideen entwickeln, die Problemlösungsaktivitäten fördern. C) Zwischenmenschliche Harmonie und Konfliktlösung. D) Respekt und positive Wertschätzung gegenüber anderen zeigen.
A) Flexibilität B) Offenheit C) Anpassungsfähigkeit D) Selbstreflexion
A) Slang, Redewendungen, regionale Ausdrücke B) Nonverbale Signale C) Formelle Sprache D) Fachjargon
A) Offenheit B) Mitgefühl C) Belastbarkeit D) Aggressivität
A) Antizipieren Sie die Bedeutung, die der Empfänger verstehen wird. B) Vermeiden Sie Rückmeldungen. C) Beschränken Sie die Verwendung von nonverbalen Signalen. D) Verwenden Sie komplexe Sprache.
A) Nur Faktoren auf Mikroebene. B) Ein Modell auf einer Seite mit zusätzlichen Konfliktparteien. C) Eliminierung von situativen Bewertungen. D) Der sozioökologische Rahmen.
A) Anfrage B) Positionierung C) Dialog D) Rahmen setzen
A) Positionierung B) Handlung C) Erkundung D) Rahmenfindung
A) Auf die offenste mögliche Weise B) Indem man den Kontakt vermeidet C) Durch Isolation D) Mit vorgefassten Meinungen
A) Bestimmte Formulierungen B) Verwendung von Objekten C) Lautstärke der Stimme D) Nonverbale Signale
A) Tonfall B) Lautstärke C) Gesichtsausdrücke D) Beschreibende Wörter
A) Technologische Barrieren B) Unterschiede in den Zeitzonen C) Physische Barrieren D) Sprachliche Barrieren
A) Nonverbale Kommunikation B) Verbale Kommunikation C) Schriftliche Kommunikation D) Visuelle Kommunikation
A) Die Aussage klarer machen B) Verwirrung stiften C) Die Tonlage eliminieren D) Verbale Botschaften ersetzen
A) Art der verwendeten Objekte B) Anzahl der Teilnehmer C) Betonung bestimmter Formulierungen D) Länge des Gesprächs
A) 75 Prozent B) 50 Prozent C) 25 Prozent D) Mindestens 90 Prozent
A) Lächeln B) Gekreuzte Arme C) Nach vorne lehnen D) Nicken |