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Experimentelle Psychologie
Beigesteuert von: Becker
  • 1. Die experimentelle Psychologie ist ein Zweig der Psychologie, der wissenschaftliche Methoden zur Untersuchung des menschlichen Verhaltens einsetzt. Forscher in diesem Bereich planen Experimente, um Hypothesen über verschiedene Aspekte der Kognition, der Emotionen und des Verhaltens zu testen. Sie setzen Techniken wie Beobachtung, Umfragen und kontrollierte Experimente ein, um Daten zu sammeln und Schlussfolgerungen zu ziehen. Durch die Durchführung systematischer Untersuchungen wollen Experimentalpsychologen besser verstehen, wie und warum Menschen so denken, fühlen und handeln, wie sie es tun. Dieser Bereich hat wertvolle Erkenntnisse zu einer Vielzahl von Themen beigetragen, darunter Gedächtnis, Wahrnehmung, Lernen, Entscheidungsfindung und Sozialverhalten.

    Was ist das Hauptziel der experimentellen Psychologie?
A) Verhalten durch kontrollierte Experimente zu verstehen.
B) Analyse von historischen Fallstudien.
C) Vorhersage zukünftigen Verhaltens auf der Grundlage von Beobachtungen.
D) Bereitstellung von Therapien für Einzelpersonen.
  • 2. Was ist der Zweck einer Kontrollgruppe in einem Experiment?
A) Um die unabhängige Variable zu manipulieren.
B) Um das Experiment zu verkomplizieren.
C) Um eine Basislinie für den Vergleich mit der Versuchsgruppe zu erhalten.
D) Um sicherzustellen, dass die Teilnehmer keine Kenntnis von der Studie haben.
  • 3. Welche statistische Analyse wird in der experimentellen Psychologie üblicherweise verwendet, um festzustellen, ob ein signifikanter Unterschied zwischen den Gruppen besteht?
A) ANOVA (Analyse der Varianz).
B) T-Test.
C) Regressionsanalyse.
D) Chi-Quadrat-Test.
  • 4. Welchen Zweck hat die Nachbesprechung der Teilnehmer nach einem Experiment?
A) Um sicherzustellen, dass sie von der Manipulation nichts mitbekommen.
B) Um ein falsches Feedback über ihre Leistung zu geben.
C) Sie sollen über die wahre Natur und den Zweck der Studie informiert werden.
D) Um zusätzliche Daten zu sammeln.
  • 5. Was versteht man unter Replizierbarkeit in der experimentellen Psychologie?
A) Die statistische Signifikanz der Ergebnisse.
B) Die Fähigkeit eines Experiments, mit ähnlichen Ergebnissen wiederholt zu werden.
C) Die Anzahl der Teilnehmer an der Studie.
D) Die Komplexität des Versuchsplans.
  • 6. Was bedeutet externe Validität in der experimentellen Psychologie?
A) Das Ausmaß, in dem die Ergebnisse einer Studie auf die reale Welt verallgemeinert werden können.
B) Die Genauigkeit der durchgeführten Messungen.
C) Die statistische Signifikanz der Ergebnisse.
D) Die Zuverlässigkeit der Wiederholung der Studie.
  • 7. Welcher ethische Grundsatz in der psychologischen Forschung konzentriert sich auf die Minimierung des Schadens und die Maximierung des Nutzens für die Teilnehmer?
A) Informierte Zustimmung.
B) Täuschung.
C) Wohltätigkeit.
D) Vertraulichkeit.
  • 8. Was ist der Unterschied zwischen einer Versuchsgruppe und einer Kontrollgruppe?
A) Beide Gruppen erhalten unterschiedliche Behandlungen.
B) Bei der Kontrollgruppe sind die Forscher für die Ergebnisse blind.
C) Die Versuchsgruppe wird in einem naturalistischen Umfeld beobachtet.
D) Die Versuchsgruppe ist der unabhängigen Variable ausgesetzt, die Kontrollgruppe dagegen nicht.
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