A) Erforschung der Nutzung von Bildungstechnologie B) Analyse der akademischen Leistungen von Schülern C) Erlernen individueller Unterrichtstechniken D) Verständnis für die Beziehung zwischen Bildung und Gesellschaft
A) Durch die Analyse, wie Bildungseinrichtungen die Gesellschaft formen und von ihr geformt werden B) Durch die Konzentration auf die finanziellen Aspekte der Schulen C) Durch die Untersuchung von Trends in der Entwicklung von Lernsoftware D) Durch die Bewertung der akademischen Leistungen der Studierenden
A) Bildungsungleichheit B) Vielfalt im Klassenzimmer C) Curriculare Entwicklung D) Bildungsreform
A) Kulturelles Kapital B) Verfolgungssystem C) Bildungsbenachteiligung D) Technologischer Determinismus
A) Symbolischer Interaktionismus B) Konflikttheorie C) Feministische Theorie D) Struktureller Funktionalismus
A) Dorothy Smith B) Paul Willis C) Judith Butler D) Pierre Bourdieu
A) Bildungsgutscheine B) Verfolgung der Schule C) Peer-Tutoring D) Digitale Kompetenz
A) Sie beseitigen kulturelle Unterschiede B) Sie vermitteln kulturelle Normen und Werte C) Sie konzentrieren sich ausschließlich auf akademische Fähigkeiten D) Sie fördern den Individualismus
A) Assimilation B) Sozialisierung C) Differenzierung D) Marginalisierung
A) Sie legte nationale Lehrplanstandards fest B) Es stellte Mittel für historisch schwarze Colleges zur Verfügung. C) Es schreibt die gleiche Finanzierung für alle öffentlichen Schulen vor. D) Er erklärte die Rassentrennung an Schulen in den Vereinigten Staaten für verfassungswidrig.
A) Standardisierte Tests B) Homogene Gruppierung C) Kulturelle Assimilierung D) Affirmative Maßnahmen
A) dass alle die gleiche Note erhalten sollten B) dass der Erfolg auf individuellen Fähigkeiten und Anstrengungen beruht C) dass Bildung für alle kostenlos sein sollte D) dass die Lehrer der wichtigste Faktor für den Erfolg der Schüler sind
A) Eine Anforderung für standardisierte Tests B) Die Angst einer Person, ein negatives Stereotyp über ihre soziale Gruppe zu bestätigen C) Die Überbetonung der kulturellen Vielfalt in den Lehrplänen D) Der Prozess der Gruppierung von Schülern auf der Grundlage ihrer Fähigkeiten
A) Durch die Beseitigung der Rolle des sozioökonomischen Status in der Bildung B) Durch die Bevorzugung individueller Anstrengungen gegenüber Fähigkeiten C) Sicherstellen, dass alle die gleiche Qualität der Bildung erhalten D) Durch ungleichen Zugang zu Bildungsressourcen und -möglichkeiten
A) Émile Durkheim B) Max Weber C) John Dewey D) Karl Marx
A) Émile Durkheim B) Pierre Bourdieu C) Talcott Parsons D) Max Weber
A) Technologischer Funktionalismus B) Gleichstellungsreform der Bildungschancen C) Neo-marxistische Kritik D) Theorie des Humankapitals
A) Schulsysteme förderten immer die Gleichheit. B) Schulsysteme spiegelten eher die soziale Schichtung wider, anstatt sie in Frage zu stellen. C) Schulsysteme beseitigten die Unterschiede zwischen den sozialen Schichten. D) Schulsysteme standen in keinem Zusammenhang mit der sozialen Schichtung.
A) Floud und Mitarbeiter B) Glass C) Heath D) Hogben (1938)
A) 1960er Jahre B) 1980er Jahre C) 1970er Jahre D) 1990er Jahre
A) (Rational Choice Theorie) B) (Glass, 1954) C) (Heath, 2000) D) (Neue Soziologie der Bildung, 1970er Jahre)
A) Methoden, die qualitative und quantitative Ansätze kombinieren B) Theorie der kulturellen Reproduktion C) Ausschließlich qualitative Methoden D) Große Theorien
A) Durch standardisierte Tests. B) Durch die Beteiligung der Eltern. C) Durch den versteckten Lehrplan. D) Durch außerschulische Aktivitäten.
A) Individualismus B) Autoritarismus C) Kollektivismus D) Anarchismus
A) Stephen Ball B) Émile Durkheim C) Basil Bernstein D) James Coleman |