A) Moraltheologie B) Ethik C) Philosophie D) Theologie
A) Tugendethik B) Konsekutivismus C) Deontologie D) Relativismus
A) Utilitarismus B) Kantische Ethik C) Ethik des Naturrechts D) Tugendethik
A) Kulturrelativismus B) Utilitarismus C) Theorie des göttlichen Befehls D) Das Naturrecht
A) Ethik des Naturrechts B) Theorie des göttlichen Befehls C) Utilitarismus D) Relativismus
A) Moralisch zweideutig B) Situativ gut C) Unveränderlich gut D) Bedingt gut
A) Egoismus B) Deontologie C) Utilitarismus D) Altruismus
A) Moralischer Relativismus B) Moralischer Absolutismus C) Deontologie D) Ethischer Pluralismus
A) Moralischer Absolutismus B) Kulturrelativismus C) Universalismus D) Ethischer Pluralismus
A) Medizinethik B) Dogmatische Aussagen C) Katholische Soziallehre D) Sexualethik
A) Naturrecht B) Enzykliken des Papstes C) Altes Testament D) Neues Testament
A) Bernhard Häring B) Dominic Prümmer C) Bartolomé Medina D) St. Alphonsus Liguori
A) Konzil von Trient B) Erstes Vatikanisches Konzil C) Konzil von Nicäa D) Zweites Vatikanisches Konzil
A) Summa Theologica B) Die göttliche Komödie C) Bekenntnisse D) Gottesstadt
A) Eine neue Bibelübersetzung B) Strengere Ausbildung von Priestern C) Die Abschaffung von Priesterseminaren D) Neue dogmatische Lehren
A) Handbuch B) Kommentar C) Enzyklika D) Predigt
A) Sie konzentriert sich auf die Seligpreisungen und Tugenden, wie es Thomas von Aquin tat. B) Sie betont die Kasuistik, also das Schlussfolgern durch Extrapolation. C) Sie befasst sich hauptsächlich mit der biblischen Auslegung. D) Sie lehnt jede Form des Scholastizismus vollständig ab.
A) Tugendethik B) Thomismus C) Nominalismus D) Dialogischer Ansatz
A) Die Ablehnung jeder Form legalistischer Auslegung. B) Die Untersuchung, wie man im Verhältnis zu den von der Glaubenstradition festgelegten Gesetzen handeln soll. C) Der Fokus auf das letztendliche Ziel, das durch den Glauben festgelegt wird. D) Das Verständnis von Moral als eine Antwort auf das Wort Gottes.
A) Der Manualismus steht in Beziehung zum Fallrecht, das auf Schlussfolgerungen durch Analogie beruht. B) Das Fallrecht konzentriert sich auf die Auslegung der Bibel, im Gegensatz zu moralischen Handbüchern. C) Im katholischen Theologieverständnis sind Manualismus und Fallrecht nicht miteinander verbunden. D) Der Manualismus lehnt alle Formen des Fallrechts ab.
A) Kasualistik und Schlussfolgerungen durch Extrapolation. B) Der willkürliche Wille Gottes und legalistische Gebote. C) Wie man sich im Hinblick auf das letztendliche Ziel, das durch den Glauben festgelegt wird, verhalten soll. D) Eine direkte Begegnung mit Gott durch den Glauben.
A) „Manual of Ethics“ von David Bentley Hart B) „Summa Contra Gentiles“ von Thomas von Aquin C) „Institutionum Moralium“ von Juan Azor D) „Summa Theologica“ von Alfons von Liguori
A) Alternative Ansätze oder Versuche, zu biblischen, patristischen oder scholastischen Ansätzen zurückzukehren. B) Eine vollständige Ablehnung der Kasuistik. C) Ein ausschließlicher Fokus auf den Nominalismus. D) Eine strikte Einhaltung des Manualismus. |