A) Regionale Dialekte B) Alte Sprachen C) Computer-Programmiersprachen D) Beziehung zwischen Sprache und Gesellschaft
A) Schnelles Umschalten der TV-Kanäle B) Rufnummernwechsel C) Wechsel zu einem neuen Arbeitsplatz D) Umschalten zwischen Sprachen oder Dialekten in einem Gespräch
A) Ein wissenschaftliches Gesetz aus der Physik B) Die Idee, dass die Struktur einer Sprache die Art und Weise beeinflusst, wie ihre Sprecher die Welt wahrnehmen C) Eine Hypothese über die Ursprünge der Sprache D) Eine Theorie über alte Zivilisationen
A) Eine Art von Kleidungsstil B) Eine Art von Auto C) Besondere Art der Aussprache einer Sprache, die mit einer bestimmten Region, einer sozialen Gruppe oder einem Individuum verbunden ist D) Eine Art von Musikinstrument
A) Eine Gemeinschaft von Sängern B) Eine Gruppe von Menschen, die gemeinsame Kommunikationsnormen haben C) Eine Gemeinschaft von Malern D) Eine Gemeinschaft von Tänzern
A) Überzeugungen über alte Zivilisationen B) Überzeugungen über Technologie C) Überzeugungen über Sprache und ihre Verwendung in der Gesellschaft D) Überzeugungen über Sport
A) Entwicklung der Sprache. B) Hyperkorrektur. C) Spracherwerb. D) Phonologische Verschiebung.
A) Eine Theorie der Psychologie B) Eine Theorie der Physik C) Die Idee, dass Sprache das Denken prägt D) Eine Theorie der Biologie
A) Phonologie. B) Pragmatik. C) Syntax. D) Soziolinguistik.
A) Verschiedene Wege, eine Sprache zu lernen B) Verschiedene Arten, eine Sprache zu schreiben C) Verschiedene Möglichkeiten, neue Sprachen zu schaffen D) Verschiedene Arten des Sprachgebrauchs können variieren
A) Phonologie. B) Syntax. C) Pragmatik. D) Semantik.
A) Die hispanische Bevölkerung. B) Die afroamerikanische Bevölkerung. C) Europäische Einwanderer. D) Amerikaner asiatischer Herkunft.
A) Dialektologie B) Prestige C) Syntax D) Phonetik
A) Körpersprache B) Nonverbale Signale C) Visuelle Hilfsmittel D) Verbale Kommunikation
A) Ein Nachbarschaftsgrillen B) Einen Bankbesuch C) Eine öffentliche Rede halten D) Die Teilnahme an einer formellen Sitzung
A) Quantitative Netzwerkanalyse B) Qualitative, ethnographische Untersuchung C) Fokus auf gemeinsame Normen D) Schnelle, anonyme Umfragen
A) Analyse, die ausschließlich auf sprachlichen Variationen basiert. B) Eine Gemeinschaft des Lernens muss nicht geografisch begrenzt sein. C) Der Fokus liegt auf gemeinsamen Normen, nicht auf konkreten Praktiken. D) Verwendung von schnellen, anonymen Umfragen.
A) Lockere Gemeinschaft B) Komplexe Gemeinschaft C) Eng verbundene Gemeinschaft D) Isolierte Gemeinschaft
A) Dialektal B) Umgangssprachlich C) Basilektal D) Acrolektal
A) Die Aussprache von /s/ als [z] B) Die Vokalisation von /l/ C) Das Nachvokal-R (/r/) D) Die Aussprache von /θ/ als [t]
A) Soziale Ambitionen beeinflussen die Sprechweise. B) Sie bevorzugen regionale Dialekte. C) Sie haben einen niedrigeren Bildungsstand. D) Sie sind sich der Normen der Standardsprache nicht bewusst.
A) Die Situation einer einzigen weltweit gesprochenen Sprache B) Die Situation, in der Sprecher verschiedener Sprachen miteinander in Kontakt kommen C) Die Situation, dass zwei Sprachen zu einer verschmelzen D) Die Situation, dass zwei Sprachen nie interagieren
A) Thomas Callan Hodson B) Basil Bernstein C) Dell Hymes D) William Labov
A) Charles A. Ferguson B) Basil Bernstein C) Dell Hymes D) William Labov
A) John J. Gumperz B) William Labov C) Harvey Sacks D) Dell Hymes
A) Sprachliche Variation. B) Sozialer Dialekt. C) Sprachwechsel. D) Sprachanpassung.
A) Geografische Grenzen B) Verbreitung von Innovationen C) Lokale sprachliche und kulturelle Normen D) Vorhandene, gemeinsame Normen
A) Vergleichstests mit unterschiedlichen Sprechweisen B) Dialektumfragen C) Ethnographie D) Teilnehmerbeobachtung
A) Variationsorientierte Soziolinguistik B) Dialektologie C) Übersetzungsansatz, der auf der Soziolinguistik basiert D) Ethnographie |