A) Er bezieht sich auf die Fähigkeit der Pflanze, in Feuchtgebieten zu wachsen. B) Er leitet sich von lateinischen Begriffen für 'Strandpflanze' ab. C) Er stammt von griechischen Wörtern, die 'Sandfreund' bedeuten. D) Er ist nach einem berühmten Botaniker benannt.
A) Quecksilbergras, Strandgras und Dünengras. B) Küstenpflanzen und Dünengestrüpp. C) Salzbusch und Sandkraut. D) Dünengesträuch und Küstenpflanze.
A) Entlang von Flussufern. B) In den Wäldern im Landesinneren. C) An den ersten Dünenspielen der Küste. D) In Gebirgsregionen.
A) Indem sie hoch wachsen und den Wind abhalten. B) Indem sie eine klebrige Substanz produzieren. C) Indem sie große Mengen Wasser aufnehmen. D) Durch ihr ausgedehntes System aus kriechenden, unterirdischen Stängeln oder Rhizomen.
A) Sie gedeihen in stark salzhaltigen Umgebungen. B) Sie bevorzugen Süßwasserbedingungen. C) Sie können keinerlei Salzkonzentrationen vertragen. D) Sie können eine Salzkonzentration von etwa 15 g/L (1,5 %) vertragen.
A) Ammophila breviligulata. B) Ammophila longifolia. C) Ammophila arenaria, die europäische Art. D) Ammophila californica.
A) Im späten 19. Jahrhundert. B) Während des Zweiten Weltkriegs. C) Im frühen 20. Jahrhundert. D) In der Mitte des 21. Jahrhunderts.
A) Es reduzierte die Küstenerosion ohne negative Auswirkungen. B) Es breitete sich unkontrolliert aus, verdrängte einheimische Vegetation und schwächte den natürlichen Schutz vor Stürmen. C) Es förderte die Artenvielfalt, indem es neue Arten anzog. D) Es erhöhte die Bodenfruchtbarkeit erheblich.
A) Herbizidanwendungen und manuelle Entfernung. B) Chemische Düngemittel wurden ausgebracht. C) Es wurden gentechnische Veränderungen angewendet. D) Es wurden ausschließlich natürliche Fressfeinde eingesetzt.
A) Es fördert das Wachstum von Ammophila. B) Es erhöht die Salzverträglichkeit der verbleibenden Pflanzen. C) Es stellt das ursprüngliche Ökosystem vollständig wieder her. D) Es kann heimische Pflanzen der Dünen schädigen und sich negativ auf die geomorphologischen Eigenschaften der Dünen auswirken.
A) Der Rotkehlchen und der Blauraubenvogel. B) Der Wanderfalke und der Weißkopfseeadler. C) Der Küstenschnepfe und der gestreifte Hornläufer. D) Die Kanadagans und die Stockente.
A) Tropische Regenwälder rund um den Äquator. B) Alpine Regionen in Europa. C) Wüsten in Afrika und Asien. D) Die Küsten des Nordatlantiks, einschließlich der Großen Seen Nordamerikas.
A) Xerophyten, die trockenen Bedingungen standhalten können. B) Epiphyten, die auf anderen Pflanzen wachsen. C) Hydrophyten, die im Wasser wachsen. D) Mesophyten, die eine moderate Feuchtigkeit benötigen.
A) 25 cm lang B) 35 cm lang C) 22 cm lang D) 30 cm lang
A) A. champlainensis B) Juniper (Eibe) C) Festuca rubra (rotes Gras) D) Calamagrostis epigejos (Berg-Bockshorn)
A) 1695 B) 1779 C) 1792 D) 1705 |