"Đavolja Varoš" (wörtlich: "Teufelsstadt") - Sınav
  • 1. Wo befindet sich Đavolja Varoš?
A) Im nördlichen Teil Serbiens, in der Nähe von Belgrad.
B) An den südwestlichen Hängen des Berges Radan im südlichen Serbien.
C) An den östlichen Hängen des Balkangebirges.
D) Im westlichen Teil Serbiens, in der Nähe von Novi Sad.
  • 2. Wie viele Erdpyramiden oder "Türme" gibt es in Đavolja Varoš?
A) Ungefähr 500.
B) Ungefähr 200.
C) Ungefähr 50.
D) Ungefähr 1000.
  • 3. Wer hat die Formationen in Đavolja Varoš im Jahr 1955 wissenschaftlich untersucht und beschrieben?
A) König Uroš I.
B) Die Serbische Chemische Gesellschaft.
C) Aleksandar Zega.
D) Tomislav Rakićević.
  • 4. Wie hoch sind die Türme in Đavolja Varoš?
A) 1 bis 5 Meter hoch.
B) 2 bis 15 Meter hoch.
C) 10 bis 20 Meter hoch.
D) 5 bis 10 Meter hoch.
  • 5. Aus welchem Material bestehen die "Kappen" oder "Köpfe" der meisten Türme in Đavolja Varoš?
A) Kalkstein.
B) Marmor.
C) Andesit.
D) Granit.
  • 6. Welches natürliche Phänomen trug zur Entstehung von Đavolja Varoš bei?
A) Ablagerung von Flussablagerungen.
B) Verschiebungen tektonischer Platten.
C) Gletschereinflüsse.
D) Starke Erosion des Bodens aufgrund vergangener vulkanischer Aktivitäten.
  • 7. Wie heißt der Bereich unterhalb der Türme in Đavolja Varoš?
A) Die Schlangechlucht.
B) Die Drachengrube.
C) Der Höllengraben (Paklena jaruga).
D) Das Teufelsvalley.
  • 8. Welches Mineral wurde im mittelalterlichen Serbien unterhalb von Đavolja Varoš in den Bergwerken der Nemanjić-Dynastie am wenigsten abgebaut?
A) Gold und Silber.
B) Eisen.
C) Kupfer.
D) Aluminium.
  • 9. Wie hoch ist der pH-Wert von Đavolja voda, der Quelle mit dem extrem sauren Wasser?
A) 3,5.
B) 5,5.
C) 1,5.
D) 7,0.
  • 10. Was baten die Feen in der Mythologie von Đavolja Varoš bei Gott, um die Hochzeit zu verhindern?
A) Das Dorf überfluten.
B) Eine Seuche aussenden.
C) Die Dorfbewohner in Tiere verwandeln.
D) Die Hochzeit verhindern, indem sie die Ausläufer des Gebirges mit einem Leuchtfeuer treffen.
  • 11. Wie lautet der Name der Kirche, die mit einer Heilungslegende in Đavolja Varoš in Verbindung gebracht wird?
A) Die Kirche des Heiligen Georg.
B) Die Kirche der Heiligen Petka.
C) Die Kirche des Heiligen Sava.
D) Die Kirche des Heiligen Nikolaus.
  • 12. Was machen die Menschen mit den weißen Stoffstücken, die ihnen die Kirche in Đavolja Varoš austeilt?
A) Man vergräbt ihn sofort.
B) Man verbrennt ihn in einem rituellen Feuer.
C) Man berührt damit einen schmerzhaften Bereich, äußert einen Wunsch nach Genesung und bindet den Stoff dann an einen Baum, um ihn nach sieben Tagen zu vergraben.
D) Man trägt ihn während des Gebets für sieben Tage.
  • 13. Wie heißt die Quelle mit hohem Mineralgehalt unterhalb von Đavolja Varoš?
A) Crveno vrelo.
B) Đavolja voda.
C) Radan-Quelle.
D) Sächsische Quelle.
  • 14. Wie lang ist der vermessene Bergbauschacht in Đavolja Varoš?
A) 800 Meter.
B) 1000 Meter.
C) 1200 Meter.
D) 500 Meter.
  • 15. Wen lud König Uroš I ein, um den Bergbau in Serbien zu entwickeln?
A) Römische Bergleute.
B) Griechische Bergleute.
C) Sächsische Bergleute.
D) Bulgarische Bergleute.
  • 16. Wie heißt die andere Quelle, die sich unterhalb der Felsformationen in Đavolja Varoš befindet?
A) Blaue Quelle.
B) Crveno vrelo (Rote Quelle).
C) Grüner Brunnen.
D) Gelbe Quelle.
  • 17. Wie hieß die Epoche des Mittelalters, in der der Bergbau in Serbien entwickelt wurde?
A) Serbien unter osmanischer Herrschaft.
B) Römisches Serbien.
C) Serbien unter byzantinischer Herrschaft.
D) Serbien unter der Herrschaft der Nemanjić-Dynastie.
  • 18. Wie heißt die Region in Serbien, die für ihre zahlreichen Volkserzählungen bekannt ist?
A) Die Region Vojvodina.
B) Das Tal der Morava.
C) Die Region des Gebirges Radan.
D) Die Region Kosovo.
  • 19. Wie lautet der Name des Dorfes, das administrativ mit Đavolja Varoš verbunden ist?
A) Das Dorf Kuršumlija.
B) Das Dorf Radan.
C) Das Dorf Đake.
D) Das Dorf Saxon.
  • 20. Wie heißt der Komplex, der für den mittelalterlichen Bergbau in Đavolja Varoš bekannt ist?
A) Römische Minen.
B) Sächsische Minen oder Saski rudnici.
C) Osmanische Minen.
D) Byzantinische Minen.
  • 21. Was geschieht laut der Sage, wenn die rote Sonne die Türme zum Schmelzen bringt?
A) Diejenigen, die darunter begraben liegen, werden befreit.
B) Die Türme werden von Feen bewohnt.
C) Die Türme verwandeln sich in Gold.
D) Die Türme verschwinden vollständig.
  • 22. Wie heißt das Gebiet, in dem der dichte Buchenwald die kargen Felsen umgibt?
A) Der Radan-Wald.
B) Der Teufelswald.
C) Die Hölle-Schlucht.
D) Das Gebiet rund um Đavolja Varoš.
  • 23. In welchem Jahr erhielt Đavolja Varoš den Schutz des Staates?
A) 2000
B) 1959
C) 1995
D) 2010
  • 24. Wie viele Touristen besuchen Đavolja Varoš jährlich?
A) 100.000
B) 70.000
C) 30.000
D) 50.000
  • 25. Wie lautet der Name des Restaurants, das etwas weiter von Đavolja Varoš entfernt liegt?
A) Đavolja Varoš
B) Saint Petka
C) Log Cabin
D) Dva Ambara
  • 26. War Đavolja Varoš ein Kandidat in der Kampagne für die neuen sieben Naturwunder?
A) Es wurde überhaupt nicht berücksichtigt.
B) Es war ein Gewinner.
C) Nein
D) Ja
  • 27. Sind die touristischen Kapazitäten von Đavolja Varoš vollständig ausgebaut?
A) Nein
B) Ja
C) Überentwickelt
D) Teilweise ausgebaut
  • 28. Wer lud sächsische Bergleute im 13. Jahrhundert ein, den Bergbau in Serbien zu entwickeln?
A) Aleksandar Zega.
B) König Uroš I.
C) Tomislav Rakićević.
D) Die Feen von Radan.
  • 29. Was passiert angeblich mit Menschen, die Steine aus Đavolja Varoš mitnehmen, laut der Folklore?
A) Sie werden wohlhabend.
B) Sie werden Weisheit erlangen.
C) Sie werden von Pech verfolgt werden.
D) Sie werden in Stein verwandelt.
  • 30. In welchem Jahrhundert wurde die ältere Kirche errichtet, auf der die heutige Kirche der Heiligen Petka steht?
A) 15. Jahrhundert
B) 16. Jahrhundert
C) 14. Jahrhundert
D) 13. Jahrhundert
  • 31. Wie ist der aktuelle Stand der touristischen Infrastruktur in Đavolja Varoš?
A) Teilweise entwickelt
B) Noch nicht entwickelt
C) Vollständig entwickelt
D) Überentwickelt
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